Auf Reisen

Washington Teil 3

  • Es gibt einfach nie eine finale Version. Ich steige ja zunächst immer mit Versionsnummern auf 😀

    Aber irgendwann ist der Punkt wieder erreicht: ich will jetzt einen Strich drunter ziehen, einen Haken dran machen, kurz: das Design finalisieren. Und dafür muss ich die Datei einfach final nennen. Und dann geht das Spiel wieder los…

    Keine-finale-version
    Es gibt einfach nie eine finale Version!

     

     

    Das Designerproblem, das jeder Webdesigner kennt!

  • Mir gefällt der Trend in den USA zu hochqualitativen Produkten die oft wieder im eigenen Land produziert werden. Meiner Meinung nach sind mehr Leute bereit, für hohe Qualität zu bezahlen, als die Industrie selbst glaubt. Ich persönlich kann billigen Plastikkram, der keine 3 Jahre hält, jedenfalls nicht mehr sehen. So ein High-quality Spielzeug mag zwar schon fast übertrieben sein, aber der Grundgedanke ist richtig. Qualität und ein Sinn für das  Detail.

    Das beste Kinderauto: "Tesla Model S for Kids"

  • Es passiert. Mit zunehmender Verbreitung von Debit- und Kreditkarten mit kontaktloser Bezahloption haben sich Taschendiebe ebenfalls digitalisiert. Auf dem Bild sieht man einen Dieb, der mit einem POS Lesegerät in der U-Bahn steht und andere Fahrgäste digital beraubt. Dazu muss er nur einen Betrag unter der Schwelle eingeben, die eine Bestätigung erfordern würde. Dann kurz an der Tasche des „Kunden“ vorbei und voila schon ist er etwas reicher.

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    Taschendieb mit POS Lesegerät in Ubahn.

    Clickpocketing – Digitalisierung für Taschendiebe

  • https://youtu.be/FA9EVqDDat8

    „Burger King Training Video: Grilled Dogs ft. Snoop Dogg“

    Hello Burger King Employees :)

  • Hoverboard Fail

    Dieser junge Mann hat sich zum Trainieren seiner Tricks einen sehr öffentlichen Ort ausgesucht. Das hat diverse Vorteile, so zum Beispiel eine hohe Aufmerksamkeit, Leute, die einen mit dem Handy filmen und hoffentlich ein bisschen Berühmtheit.

    Der Ort hat aber auch einen Nachteil. Es sind jede Menge Menschen da – und natürlich auch Kinder. Und so kommen wir zum Film. Der Typ ist ziemlich hip und hat so ein cooles Hoverboard – ihr wisst schon, das Ding, das eigentlich gar kein Hoverboard, so wie in „Zurück in die Zukunft“ ist, sondern nur eine Art Mini-Segway mit ein paar LEDs dran. Das Ding beherrscht er aber ziemlich gut und kann sogar noch sein Ipad rumbalancieren.

    Dumm nur, wenn da ein Kid vorbeikommt, das davon wenig beeindruckt ist…

    hoverboard fail video

    Hoverboard, Ipad, Angeber – was kann schon schiefgehen?

  • Es gibt Leute, die leiden an milderen oder stärkeren Formen von OCD (obsessive-compulsive disorder) bzw. ganz uncool auf deutsch: Zwangsstörung. Da stören einen z.B. Dinge, die nicht in die eigene Ordnung passen. Ihr kennt das vielleicht aus dem TV, der Protagonist der TV Serie Monk leidet daran zum Beispiel und gibt der Serie damit einen grossen Teil des Witzes. Da sollte man doch meinen, die Vermarkter der Serie hätten auch ein Herz für OCDler wie Monk.

    Aber das haben sie nicht. Null. Sie haben es versaut. Das Layout der 7. Staffel ist eine Katasptrophe. Sogar, wenn man mit OCD nichts am Hut hat, entstehen so viele Fragen:
    Zum Beispiel, wie kam man nur auf die Idee, nach 6 identischen Covern jetzt bei Staffel 7 so eine Box zu produzieren?

    Ok, es kann Gründe geben, aber wenn man schon beschliesst, abzuweichen, warum ist das grundlegende Design dann so gleich geblieben? Warum?

    Entweder glauben die nicht, dass jemand überhaupt 7 Staffeln dabei bleibt, oder sie mögen einfach keine DVD Box Sammler. Oder es ist ein gezielter Anschlag aufs Publikum. Oder sie wissen, dass Monk Gucker sich darüber ereifern werden und wollten einen viralen Hit landen. Theorien über Theorien. Aber jetzt seht euch das Unfassbare doch einfach selbst an:

    Monk Staffel 7 Cover

    Wer jetzt trotzdem Lust hat, sich eine Monk Serie zu beschaffen, der kann hier mal den aktuellen Preis checken:
    Monk – Die komplette Serie (32 Discs)

    Monk Staffel 7 Cover

    Monk ist nichts für OCD Leidende

  • Sehr cool gemachtes Marketing Video eines Outdoorhändlers.

    "Rap Battle: Camper vs. Glamper"

  • Uplifting News of the Week

    Ein Student des US-College Haverford verlor vor Jahrzehnten seine Eltern im ersten Studienjahr und der Schule war klar, dass er die Studiengebühren nicht mehr bezahlen konnte. Das College entschied überraschend, ihn 4 Jahre lang kostenlos studieren zu lassen. Dank dessen wurde er erfolgreich, sehr erfolgreich sogar. Und wie das Leben so spielt, hat er nicht vergessen, was für ihn damals getan wurde: Nach mehreren großen Spenden hat er nun seiner ehemaligen Schule 25 Millionen USD geschenkt, die größte Einzelspende, die diese je erhalten hat. Tolle Story!

     

    Lutnick bei der Bekanntgabe der USD 25.000.000 Spende
    Lutnick bei der Bekanntgabe der USD 25.000.000 Spende

    Uplifting News of the Week

  • Time Warner hat bekannt gegeben, dass es in 2015 ein absolutes Novum gibt: HBO Go wird als stand-alone Angebot entbündelt verkauft. Das war bislang undenkbar, an HBO Go kamen nur Pay TV Abonnenten von HBO.

    Damit ist künftig eine noch deutlich höhere Verbreitung abzusehen, und es ist ein Zugeständnis an die neue TV Welt. Der TV-Konsum verschiebt sich ständig von der klassischen Berieselung mit festen Sendezeiten, zu bewusstem fernsehen der besten Inhalte zu dem Zeitpunkt, der dem Kunden am besten passt. Jederzeit unterbrechen und fortsetzen ist da natürlich auch inklusive.

    Dass HBO als einer der besten und teursten Premiumsender diesen Schritt nun geht, dürfte dem Thema Video on Demand in den USA noch einen weiteren Schub geben. Nach Netflix, Hulu, etc. gibt es nun also künftig auch HBO Go als reine Streaminglösung.

    Bleibt nur noch die Frage, wann HBO Go auch in Deutschland ankommt. Immerhin kann man viele HBO Serien bei Sky und Amazon Instant Video sehen, z.B. Game of Thrones Staffel 4 streamen, das deutsche Free TV Programm bleibt aber in Bezug auf HBO leider nach wie vor dünn. Da ist also noch Luft nach oben.

    USA: HBO Go Angebot wird entbündelt

"Willkommen auf meiner Seite!" – Markus Krause

Wer ist eigentlich Markus Krause? Geboren bin ich am 03.11.1979 im schönen Wuppertal. Damit gehöre ich wohl zu den allerersten Digital Natives überhaupt, die mit C64, Atari und den DOS Rechnern gross wurden. Ich habe noch Soundkarten eingebaut, Joysticks verflucht, Disketten getauscht, Coaxialkabel durchs Haus gezogen und Modems optimiert.

Bildung musst auch sein, und so habe ich im Laufe meines Lebens die Fachhochschulreife erzielt, eine Ausbildung zum IT-Systemkaufmann bei der Deutschen Telekom absolviert, sowie nach 7 langen Semestern Abendstudium ein Diplom in Betriebswirtschaftslehre der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) in Karlsruhe erlangt. Wie erwähnt, war ich von kleinauf IT interessiert, und so war ich zwischendurch im Webhosting Tech Support tätig, habe CAD Files bei einem Automobilzulieferer strukturiert, Onlinemarketing gemacht und Webseiten erstellt. Sogar meinen Wehrdienst habe ich in einer IT Funktion beim KSK in Calw geleistet. Die Digitalindustrie und der eCommerce haben mich schließlich so fasziniert, dass ich auf inzwischen 6 Jahre Start-Up Erfahrung bei einem Full Service eCommerce Provider zurückblicken kann. Seit Januar 2015 bin ich dann in der Finanzindustrie gelandet und bringe die Konzepte und Erfahrungen aus dem eCommerce und Startup Business in die regulierte und nicht ganz so moderne Bankenwelt. Privat bin ich glücklich verheiratet, habe 2 wundervolle Töchter und wann immer ich Zeit habe, bereise ich die Welt.

Das sollte als kurze Bio zu Markus Krause, in Wuppertal geboren und jetzt heimisch geworden im Ländle zwischen Bretten, Karlsruhe und Stuttgart, dann auch erst einmal ausreichen. 🙂