Portsmouth, Conway und White Mountains

Wir haben Boston am Montag hinter uns gelassen und Richtung Portsmouth gefahren. Das Navigieren haben wir morgens dem GPS überlassen, aber leider erstmal das falsche Portsmouth in Rhode Island eingegeben. Das bescherte uns einen kleinen Umweg denn wir wollten natürlich ins Portsmouth NH nördlich von Boston. Dazu nahmen wir den Highway No 1 der viel old-schooliger und gemütlicher über die Dörfer führt. Da kamen wir dann also mittags an und liefen ein bisschen im Zentrum und am Hafen rum. Es gab eine tolle kleine Eisdiele und wir schleckten ein Eis. Zudem unterhielten wir uns mit Amerikanern, die mal in D stationiert waren. Ihr kennt das sicher, wenn ihr mal in den USA wart: Jeder Ami war mal in D oder hat Verwandte da oder Verwandte waren mal da. Jedenfalls kommt man super mit ihnen ins Gespräch und wir mussten schon oft erzählen wo wir genau wohnen und was es da so gibt und was wir in den Staaten alles anschauen wollen.

Später kam dann aber noch richtig Regen runter, so dass wir nach einer Pfützen-Spring-Parade und einem Regentanz ins Auto flüchteten und weiter fuhren. Langsam würde es bergiger. Wir haben für ganze 18USD vollgetankt!!! Mittags hielten wir an einem Supermarkt und kauften an der Heisstheke fertige Meals. Lecker und günstig. Wir machten Rast an schönen Bergseen und schauten die Natur an. Der Weg führte uns nach North Conway, wo wir für 2 Nächte im Green Granite Inn eincheckten. Das Zimmer war ok – wenn auch kleiner, altmodischer und etwas spartanischer als im vorigen Hotel.  Continental Breakfast hatten wir aber auch hier – das war recht gut und vielfältig. Die White Mountains hatten wir damit erreicht.

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